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Julia Margarete Kastner, Regie und Sounddesign,
geboren 1977 in München, ist seit 2001 in der freien Szene in Hildesheim als Klangdesignerin, Regisseurin und Performancekünstlerin tätig: Unter anderem war sie an den Theaterprojekten „Trainspotting“ (2003, Schauspiel, Klangdesign, Regie: Nils Foerster, Anke Persson) und „Schöner Scheitern“ (2005, Klangdesign, Regie: Martin Zepter) beteiligt. Beim transeuropa-Festival 2003 und 2006 in Hildesheim war sie für die Bereiche Organisation und Technik zuständig. Im Jahr 2004 war sie Regieassistentin und Dramaturgin bei „Plasma“ (Delirium, Macbeth, Regie: Lukas Bangerter) am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich. Letztes Jahr rief sie zusammen mit Martin Zepter die Veranstaltungsreihe „Vernetzungslounge (Arbeitstitel)“ im Theaterhaus Hildesheim ins Leben. Darüber hinaus ist sie im Vorstand des Theaterhauses Hildesheim.
Zusammen mit der amerikanischen Komponistin Paula Matthussen entwickelte sie dort 2006 die Musik für die Uraufführung des Theaterstücks „Birds. Eine Konservierung“ von der jüdisch-amerikanischen Dramatikerin Abi Basch in Hildesheim (kindersdeutsch productions, Regie: Abi Basch).
Die „Die Auflösung. Eine Untersuchung über Unvermögen und Belanglosigkeit“ (Regie, Klangdesign) war im April 2006 ihre erste Produktion mit Zuckerhut Theaterprodukt.
Für die Koproduktion von ID-Production und theatrale subversion „Krieg. Anleitung zum richtigen Denken“ (Regie: Mario Keipert/Martin Zepter) entwickelt sie momentan das Soundkonzept. Premiere ist am 11.10.2007 im Theaterhaus Hildesheim.
Julia Kastner arbeitet zudem als Klangkünstlerin für Hörspiele und Filme.
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